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Bergheimer Kreisbahn
79,00 € *
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Die Bergheimer Kreisbahn war eine Bahngesellschaft des Kreises Bergheim (Erft). Sie wurde gegründet, um den Kreis verkehrsmäßig zu erschließen.Die ersten Eisenbahnverbindungen im Kreis Bergheim, der im wesentlichen dem Nordteil des heutigen Rhein-Erft-Kreises entspricht, waren die Bahnlinie Köln Horrem Düren Aachen (eröffnet 1841, heute KBS 480) und die Strecke Neuss Grevenbroich Bedburg Elsdorf Düren (eröffnet 1868/69, nördlicher Teil heute Teil der Erftbahn).Beide Strecken führten 6 bzw. 4,5 Kilometer an der Kreisstadt Bergheim vorbei, also ohne Anschluss.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Adolph Kolping
34,00 € *
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Adolph Kolping ( 8. Dezember 1813 in Kerpen bei Köln, 4. Dezember 1865 in Köln) war ein deutscher katholischer Priester und Begründer des Kolpingwerkes. Adolph Kolping war das vierte von fünf Kindern des Lohnschäfers Peter Kolping ( 12. April 1845) und dessen Ehefrau Anna Maria, geborene Zurheyden ( 4. April 1833). Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Von 1820 bis 1826 besuchte er die Volksschule. Mit 12 Jahren erlernte er auf Wunsch der Eltern in Kerpen zunächst das Schuhmacherhandwerk. Seine Kindheit beschrieb Kolping trotz der familiären Armut als glücklich. Nach der Lehre und der Gesellenprüfung arbeitete Kolping von 1829 bis 1832 als Schuhmachergeselle in Sindorf, Düren und Lechenich und danach in einer der damals führenden Werkstätten in Köln. Das Angebot, in diesen Betrieb einzuheiraten, lehnte er ab und wechselte die Stelle.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Adolph Kolping
35,00 € *
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Adolph Kolping ( 8. Dezember 1813 in Kerpen bei Köln, 4. Dezember 1865 in Köln) war ein deutscher katholischer Priester und Begründer des Kolpingwerkes. Adolph Kolping war das vierte von fünf Kindern des Lohnschäfers Peter Kolping ( 12. April 1845) und dessen Ehefrau Anna Maria, geborene Zurheyden ( 4. April 1833). Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Von 1820 bis 1826 besuchte er die Volksschule. Mit 12 Jahren erlernte er auf Wunsch der Eltern in Kerpen zunächst das Schuhmacherhandwerk. Seine Kindheit beschrieb Kolping trotz der familiären Armut als glücklich. Nach der Lehre und der Gesellenprüfung arbeitete Kolping von 1829 bis 1832 als Schuhmachergeselle in Sindorf, Düren und Lechenich und danach in einer der damals führenden Werkstätten in Köln. Das Angebot, in diesen Betrieb einzuheiraten, lehnte er ab und wechselte die Stelle.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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ProTrain 10: Aachen - Köln [Addon]
5,29 € *
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Dieses AddOn führt Sie von der Kaiserstadt Aachen an den Rhein. Erleben Sie als Lokführer den TGV bei 250 km/h auf der neuen Trasse zwischen Düren und Köln. Ein Abstecher in das romantische Ruhrtal, zahlreiche Aufgaben und Rollmaterial versprechen grenzenlosen Fahrspaß

Anbieter: reBuy
Stand: 20.01.2020
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Das Magische Auge
20,60 € *
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Brandbomben auf Köln, brennende Nachbarhäuser, und Mutter Helene sagt zu ihrem sechsjährigen Sohn Dieter: Schau es dir genau an! Und es gab viel zu schauen: erst Herrsching am Ammersee, wohin die Familie flieht, dann das vom Bombenkrieg völlig vernichtete Düren. Aber Kühn belässt es nicht beim Beobachten und Schreiben, er mischt mit: Macht Wahlkampf auf dem platten Land, gründet einen deutsch-türkischen Verein, ist Schöffe am Jugendgericht und Betreuer eines Strafgefangenen, arbeitet in der Drogenhilfe und in einer Gentechnik-Kommission. Zum ersten Mal erzählt der Mann, der in seinen Büchern von so vielen bedeutenden historischen Persönlichkeiten erzählt, von sich selbst und seiner Zeit - auf eine Weise, die jede konventionelle Autobiographik sprengt. Und die das Lebensbuch des Dieter Kühn zu unserem eigenen macht."Je mehr Grün das Magische Auge unseres alten Radios zeigte, desto besser war der Empfang. Jetzt ist Erinnerung auf Empfang gestellt. Das Magische Auge leuchtet."Dieter Kühn

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Das Magische Auge
19,99 € *
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Brandbomben auf Köln, brennende Nachbarhäuser, und Mutter Helene sagt zu ihrem sechsjährigen Sohn Dieter: Schau es dir genau an! Und es gab viel zu schauen: erst Herrsching am Ammersee, wohin die Familie flieht, dann das vom Bombenkrieg völlig vernichtete Düren. Aber Kühn belässt es nicht beim Beobachten und Schreiben, er mischt mit: Macht Wahlkampf auf dem platten Land, gründet einen deutsch-türkischen Verein, ist Schöffe am Jugendgericht und Betreuer eines Strafgefangenen, arbeitet in der Drogenhilfe und in einer Gentechnik-Kommission. Zum ersten Mal erzählt der Mann, der in seinen Büchern von so vielen bedeutenden historischen Persönlichkeiten erzählt, von sich selbst und seiner Zeit - auf eine Weise, die jede konventionelle Autobiographik sprengt. Und die das Lebensbuch des Dieter Kühn zu unserem eigenen macht."Je mehr Grün das Magische Auge unseres alten Radios zeigte, desto besser war der Empfang. Jetzt ist Erinnerung auf Empfang gestellt. Das Magische Auge leuchtet."Dieter Kühn

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Eisenbahnchronik Eifel. Bd.1
39,90 € *
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Das Buchprojekt "Eisenbahnchronik Eifel" gestaltete sich während der Manuskriptbearbeitung wesentlich umfangreicher als zunächst geplant, so dass die Eisenbahnchronik in zwei Bänden erscheinen wird.Die Eifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges, im Osten begrenzt durch den Rhein und im Süden durch die Mosel. Im Westen geht sie in die Ardennen über, die bereits zu Belgien gehören. Im Norden fällt sie entlang einer Linie Aachen - Bonn ab und geht in die Niederrheinische Bucht über. Ab 1815 gehörte die Region zu Preußen. Die Eifel als ärmliches Randgebiet ihres Reiches war für die neuen Herren nur aus militärischen Gründen von Interesse. Mit der beginnenden Industrialisierung und dem damit einsetzenden Eisenbahnbau behinderte anfangs die Grenzlage den Ausbau der Verkehrswege aus Angst, dem "Erbfeind" Frankreich dadurch bessere Angriffsmöglichkeiten zu geben. Erst mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 entstanden viele Eisenbahnlinien, die vorrangig militärisch-strategischen Zwecken dienten.Behandelt wird die große Nord-Südverbindung Köln - Trier, die Zeit ihres Bestehens im Schatten der konkurrierenden Verbindung Köln - Koblenz - Trier steht. Auch die andere Konkurrenzstrecke, die Vennbahn, ist berücksichtigt. Zum anderen werden die Ost-Westverbindungen Remagen - Gerolstein/Jünkerath - belgische Grenze sowie Andernach - Gerolstein - belgische Grenze betrachtet. Der Bau beider Strecken begann noch zur Zeit der Privatbahnen und fand seine Vollendung unter der Regie der Militärs vor dem Ersten Weltkrieg.Band 1:Im ersten Band finden sich eine allgemeine Darstellung der Entwicklung des Eifeler Bahnnetzes sowie die detaillierte Geschichte der Eifelbahn Köln - Trier, der Vennbahn Aachen/Stolberg - Ulflingen sowie die Querverbindungen zwischen beiden von Gerolstein und Jünkerath aus. Ebenso findet sich hier die Entwicklung von zwei großen Bahnbetriebswerke der Eifel.Band 2:Der zweite Band bleibt den Strecken der östlichen Eifel zwischen dem Rhein und der Eifelbahn, der Moselstrecke und der Verbindung Erdorf - Bitburg - Igel vorbehalten. Hier findet sich auch die Geschichte der von Euskirchen, Düren und Kall ausgehenden Stichbahnen sowie von insgesamt fünf Privatbahnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Eisenbahnchronik Eifel. Bd.1
41,10 € *
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Das Buchprojekt "Eisenbahnchronik Eifel" gestaltete sich während der Manuskriptbearbeitung wesentlich umfangreicher als zunächst geplant, so dass die Eisenbahnchronik in zwei Bänden erscheinen wird.Die Eifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges, im Osten begrenzt durch den Rhein und im Süden durch die Mosel. Im Westen geht sie in die Ardennen über, die bereits zu Belgien gehören. Im Norden fällt sie entlang einer Linie Aachen - Bonn ab und geht in die Niederrheinische Bucht über. Ab 1815 gehörte die Region zu Preußen. Die Eifel als ärmliches Randgebiet ihres Reiches war für die neuen Herren nur aus militärischen Gründen von Interesse. Mit der beginnenden Industrialisierung und dem damit einsetzenden Eisenbahnbau behinderte anfangs die Grenzlage den Ausbau der Verkehrswege aus Angst, dem "Erbfeind" Frankreich dadurch bessere Angriffsmöglichkeiten zu geben. Erst mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 entstanden viele Eisenbahnlinien, die vorrangig militärisch-strategischen Zwecken dienten.Behandelt wird die große Nord-Südverbindung Köln - Trier, die Zeit ihres Bestehens im Schatten der konkurrierenden Verbindung Köln - Koblenz - Trier steht. Auch die andere Konkurrenzstrecke, die Vennbahn, ist berücksichtigt. Zum anderen werden die Ost-Westverbindungen Remagen - Gerolstein/Jünkerath - belgische Grenze sowie Andernach - Gerolstein - belgische Grenze betrachtet. Der Bau beider Strecken begann noch zur Zeit der Privatbahnen und fand seine Vollendung unter der Regie der Militärs vor dem Ersten Weltkrieg.Band 1:Im ersten Band finden sich eine allgemeine Darstellung der Entwicklung des Eifeler Bahnnetzes sowie die detaillierte Geschichte der Eifelbahn Köln - Trier, der Vennbahn Aachen/Stolberg - Ulflingen sowie die Querverbindungen zwischen beiden von Gerolstein und Jünkerath aus. Ebenso findet sich hier die Entwicklung von zwei großen Bahnbetriebswerke der Eifel.Band 2:Der zweite Band bleibt den Strecken der östlichen Eifel zwischen dem Rhein und der Eifelbahn, der Moselstrecke und der Verbindung Erdorf - Bitburg - Igel vorbehalten. Hier findet sich auch die Geschichte der von Euskirchen, Düren und Kall ausgehenden Stichbahnen sowie von insgesamt fünf Privatbahnen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Glaube, Sitte und Heimat
17,90 € *
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Schauplatz der sieben Geschichten dieses Bandes ist das kleine Dorf Ellen. An der Stadtgrenze zu Düren, zwischen Köln und Aachen gelegen, gehört der Ort heute zur Gemeinde Niederzier. In den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts lebten dort ungefähr sechshundert Menschen.Die Erzählungen führen den Leser zurück in diese Zeit. Sie haben einen wahren Kern, vermeiden aber die authentische Wiedergabe der Ereignisse. Nicht Anekdoten stehen im Vordergrund dieses Buches, sondern die Denkweisen und Stimmungen, die sie möglich machten.Die Geschichten erzählen von Freude und Leid, Liebe und Verrat und der Suche nach einem Platz in einer zutiefst verunsicherten Gesellschaft.Glaube, Heimat und Sitte bilden den Sockel, auf dem die Erzählungen ruhen. Ohne thematisiert zu werden, geben diese Werte den Geschichten ihre Originalität.Ein weiteres verbindendes Element ist die Ecke , die Agora der Jugend jener Zeit. Die Eckensteher, meist junge Männer, verstanden sich als Vertreter einer unangepassten Generation. Sie diskutierten alles, was im Dorf und der großen weiten Welt vor sich ging, und vergaßen dabei nicht, vorübergehende Dorfbewohner anzupöbeln oder vorbeieilenden Frauen und Mädchen nachzupfeifen. Die Eckensteher , ein gesellschaftliches Kurzzeitphänomen, das mit der Halbstarken-Bewegung Ende der 60er Jahre sang- und klanglos verschwand, finden in Glaube, Heimat, Sitte eine kleine, erzählerische Würdigung.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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